S. 78–87
Kurzlink
: https://www.waxmann.com/artikelART105688
.doi: https://doi.org/10.31244/beta.2024.01.05
Abstract
Begabungs- und Begabtenförderung ist in der Schweiz je nach Kanton in unterschiedlichen gesetzlichen Vorgaben geregelt. Die einzelnen Schulen haben in diesem Rahmen die Möglichkeit, diesen Themenbereich an den jeweiligen Kontext anzupassen und zu gestalten. Die Darstellung der Situation der Schulen Oberägeri, einer Gemeinde im Kanton Zug, gibt Einblick in die Begabungs- und Begabtenförderung einer Schule, die bereits zwei Mal den Lissa-Preis als Anerkennung für eine besonders begabungsfreundliche Schule gewonnen hat. Konkrete Umsetzung der Begabungs- und Begabtenförderung wird sowohl im Kontext der Schule als auch im Rahmen der gesetzlichen Rahmenbedingungen dargestellt. Das Angebot für die Lernenden, die Aktivitäten der einzelnen Lehrpersonen bzw. des ganzen Teams und engagierter Eltern zeigen die Breite der Aktivitäten. In den Ausführungen kommt das Gelingende und die Herausforderungen zum Ausdruck. Ein Ausblick zeigt die Vision der Schule auf.
Schlagworte
Begabungs- und Begabtenförderung, Minderleistung, SEM (School Enrichment Model), Lernatelier, Mentorat, Ressourcenzimmer, Teamarbeit, Eltern, gesetzliche Grundlagen, Schulentwicklung
APA-Zitation
Lüönd E. (2024). Schule Oberägeri – Einblicke in Begabungs- und Begabtenförderung an einer Schweizer Schule im Kanton Zug. Zeitschrift für Begabungsforschung und Talententwicklung, 1(1), 78-87. https://doi.org/10.31244/beta.2024.01.05