S. 6–38

Wissen kann man downloaden; Begabung, Intelligenz, Bewusstsein und Bildung nicht

Kurzlink : https://www.waxmann.com/artikelART106385
.doi: https://doi.org/10.31244/beta.2025.01.02

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Abstract

Der Beitrag beschreibt und diskutiert in einem kurzen Überblick Erkenntnisse aus der Pädagogik, Genetik, Epigenetik und der kognitiven Neuropsychologie zu „Wahrnehmung“, „Lernen“, „Begabung“, „Intelligenz“, „Bildung“ und „Bewusstsein“. Auf diesen Grundlagen werden Verheißungen der Künstlichen Intelligenz und Ängste, welche Künstliche Intelligenz auslöst, kritisch diskutiert. Warum hat Künstliche Intelligenz heute derartigen Erfolg? Was zeichnet Menschliche Intelligenz gegenüber Künstlicher Intelligenz aus? Als Fazit wird gezogen, dass Bildung der Schlüssel zu einem zukunftsfähigen dem Menschen dienenden Zusammenwirken zwischen Menschlicher Intelligenz und Künstlicher Intelligenz ist. Bildung stellt den Menschen letztlich über die Maschine.

Schlagworte
Wahrnehmung, Geburtspotenziale, Lernen, Begabung, Intelligenz, Bewusstsein, Bildung, Künstliche Intelligenz.

APA-Zitation
Stadelmann W. (2025). Ohne Lernen keine Intelligenz. Künstliche Intelligenz aus Sicht der kognitiven Neuropsychologie: Wissen kann man downloaden; Begabung, Intelligenz, Bewusstsein und Bildung nicht. Zeitschrift für Begabungsforschung und Talententwicklung, 2(1), 6-38. https://doi.org/10.31244/beta.2025.01.02

Zeitschrift für Begabungsforschung und Talententwicklung