Gerhard Burda

Das unverfügbare Subjekt

Ein psychotherapiewissenschaftsphilosophisches Manifest für das, was weder ein- noch ausgeschlossen werden kann

2025, Psychotherapiewissenschaft in Forschung, Profession und Kultur, Band 47, 116 Seiten, broschiert, 29,90 €, ISBN 978-3-8188-0026-0

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Gerhard Burda präsentiert in diesem wegweisenden Werk eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit der Psychotherapiewissenschaft und ihrer philosophischen Grundlage. Im Zentrum steht die Idee des „Apojekts“ – des unverfügbaren Subjekts,das von Ordnungssystemen weder ein- noch ausgeschlossen werden kann.

Verbunden werden Philosophie, Psychotherapie und Wissenschaftstheorie, um die komplexen Spannungsfelder zwischen Subjektivität, gesellschaftlichen Normierungen und der conditio humana zu beleuchten. Burda fordert eine metadisziplinäre Perspektive, die über traditionelle Konzepte hinausgeht und die Psychotherapie als eigenständige Wissenschaft etabliert.

Pressestimmen

Dieses Manifest ist für wissenschaftstheoretisch interessierte Psychotherapeuten und Psychotherapieforscher ein Leckerbissen. Mit scharfem analytischem Intellekt arbeitet Gerhard Burda das Zusammenspiel von Philosophie, Psychotherapie und Wissenschaftstheorie heraus und liefert einen wesentlichen Beitrag zur Begründung einer wissenschaftlichen Metatheorie für eine Psychotherapie-wissenschaft(PTW) sui generis.
Peter Schulthess, in: Psychotherapie-Wissenschaft, 16. Jahrgang, Nr. 1, 2026, Seite 75.

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