Prosser-Schell, Michael
Michael Prosser-Schell, Apl. Prof. Dr. phil., geb. 1960.
Studium der Volkskunde, Geschichte, Linguistik, Literaturwissenschaft in Freiburg und Würzburg. Promotion 1991, danach Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Volkskunde der Universität Regensburg. 2002 Habilitation. 1998–2004 Lehrtätigkeit an den Universitäten Regensburg, Würzburg, Bamberg, Erlangen-Nürnberg. Seit 2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Johannes-Künzig-Institut für ostdeutsche Volkskunde und Lehrbeauftragter am Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie der Universität Freiburg; seit 2008 Außerplanmäßige Professur ebendort. Veröffentlichungen im Arbeitsbereich des Johannes-Künzig-Instituts, u.a. auch zur Erzählforschung, Festforschung, zur Kulturgeschichte des Badewesens, Interkulturalität im Mittleren Donauraum. Mitherausgeber des „Jahrbuchs für deutsche und osteuropäische Volkskunde“ (seit 2005). Mitglied u.a. in der Kommission für deutsche und osteuropäische Volkskunde (seit 2004), im Alemannischen Institut (seit 2006) und der Ungarischen Volkskundlichen Gesellschaft [Magyar Néprajzi Társaság] (seit 2009).
Veröffentlichungen bei WAXMANN:
Artikel in der Zeitschrift „Zeitschrift für Volkskunde“
115. Jahrgang, 2/2019
Klaus-Jürgen Hermanik. Deutsche und Ungarn im südöstlichen Europa. Identitäts- und Ethnomanagement. Wien/Köln/Weimar: Böhlau 2017, 470 S. (Zur Kunde Südosteuropas, II/43; zgl. Graz, Univ., Habil., 2016). ISBN 978-3-205-20264-6.
Artikel in der Zeitschrift „Zeitschrift für Volkskunde“
111. Jahrgang, 1/2015
Prof. Dr. Christoph Daxelmüller 1948 – 2013
















