Birgit Laubereau, Nils Brun, Andreas Balthasar

State-of-the Art in der Wirkungsmessung von Gesundheitsförderung und Prävention

S. 213–235

Herausforderungen, Lösungsansätze und ein konkretes Beispiel aus der Schweiz

Kurzlink : https://www.waxmann.com/artikelART106749
.doi: https://doi.org/10.31244/zfe.2026.02.03

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Abstract

Die Wirkungsmessung in der Gesundheitsförderung und Prävention ist komplex. Unter Verwendung der etablierten Mikro-Meso-Makro-Struktur untersucht dieser Artikel zentrale Herausforderungen: Bereits auf der Mikro-Ebene ist der Umgang mit der Langfristigkeit der Wirkungen und den begrenzten Ressourcen anspruchsvoll. Auf der Meso-Ebene erschweren komplexe Wirkungsketten und die starke Kontextabhängigkeit die Bewertung. Auf Makro-Ebene ist die Messung gesellschaftlicher Wirkungen aufgrund zahlreicher externer Einflussfaktoren methodisch herausfordernd. Unterschiedliche Erwartungen und eine unklare Definition von Nutzen erschweren dies zusätzlich. Lösungsansätze umfassen die Fokussierung auf Outcomes, theoriebasierte Modelle, Mixed-Methods-Ansätze und evidenzbasierte Schätzungen gesellschaftlicher Effekte. Am Beispiel der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, einer führenden Organisation aus dem Feld, wird aufgezeigt, wie den diskutierten Herausforderungen in der Praxis begegnet wird.

Schlagworte
Gesundheitsförderung, Prävention, Wirkungsevaluation, Wirkungsmessung

APA-Zitation
Laubereau, B., Brun, N. & Balthasar A. (2026). State of the Art in Effect Measurement in Health Promotion and Prevention: Challenges, Approaches and a Case Example from Switzerland. Zeitschrift für Evaluation, 25(2), 213-235. https://doi.org/10.31244/zfe.2026.02.03

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