S. 264–293

Die Anwendung der Success Case Method und des Semi Structured Interview Protocol im Rahmen einer iterativen Programmtheorieentwicklung

Kurzlink : https://www.waxmann.com/artikelART106394
.doi: https://doi.org/10.31244/zfe.2025.02.05

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Abstract

Die Wahl einer theoriebasierten Herangehensweise ist bei Evaluationen über alle Politik- und Handlungsfelder hinweg mittlerweile gängige Praxis. Liegt der Mehrwert einer Evaluation, die die Fragen nach dem Wie und Warum beantworten kann, hinsichtlich ihres höheren Informationswerts – auch in komplexen Settings – auf der Hand, bleiben Herausforderungen in der konkreten Umsetzung. Diese treten häufig bei der Konstruktion der Programmtheorie (PT), dem Herzstück der theoriebasierten Evaluation (TBE), auf. Dieser Artikel stellt zwei qualitative Interviewmethoden vor, welche im Kontext der TBE sowohl zur Generierung einer PT als auch für die Erhebung von Daten im Evaluierungsprozess selbst zur Anwendung gebracht werden können: die Success Case Method (SCM) nach Brinkerhoff (2002) und das Semi Structured Interview Protocol (SSIP) nach Gugiu und Rodriguez-Campos (2007). Das Anwendungsbeispiel beleuchtet die beiden Methoden im Rahmen einer PT-Entwicklung.

Schlagworte
Methoden in der Evaluation, Theoriebasierte Evaluation, Programmtheorie, Qualitative Interviewmethoden

APA-Zitation
von Werthern, A. & Knödler E. (2025). Qualitative Interviewmethoden in der theoriebasierten Evaluation: Die Anwendung der Success Case Method und des Semi Structured Interview Protocol im Rahmen einer iterativen Programmtheorieentwicklung. Zeitschrift für Evaluation, 24(2), 264-293. https://doi.org/10.31244/zfe.2025.02.05

Zeitschrift für Evaluation