S. 129–144
Reflexion der Erstellung eines „Manga-Projektberichts“ zu kreativen Kooperationspraktiken
Kurzlink
: https://www.waxmann.com/artikelART106639
.doi: https://doi.org/10.31244/zekw/2026/01.09
Abstract
Dieser Beitrag reflektiert die Erstellung eines im Manga-Stil gestalteten Projektberichts für ein vom AHRC gefördertes britisch-japanisches Forschungsnetzwerk. Das Projekt untersucht gruppenbasierte kreative Praktiken und konzeptualisiert sie unter dem Begriff „relationale Kreativität“. Unter Einsatz sequenzieller Kunst als Methode und Medium stellt es individualistische Kreativitätsnarrative durch die Zusammenarbeit zwischen Forschenden und einer japanischen Manga-Künstlerin infrage.
Schlagworte
Kreativität, Kollaboration, Forschungskommunikation, Manga, Japan
APA-Zitation
Schimkowsky, C., Coates, J. & Coates J. (2026). Combining Sequential Art and Research Communication: Reflections on the Creation of a ‘Manga Project Report’ on Creative Collaboration Practices. Zeitschrift für Empirische Kulturwissenschaft, 122(1), 129-144. https://doi.org/10.31244/zekw/2026/01.09