S. 214–219
Kurzlink
: https://www.waxmann.com/artikelART106794
.doi: https://doi.org/10.31244/dds.2026.03.04
Abstract
Der Beitrag analysiert Bewerbungen zum bundesweiten KI-Schulpreis 2025 im Horizont von Bildungsgerechtigkeit. Es werden vier Analysekategorien herangezogen: lernendenbezogene KI-Nutzung, lehrkraftbezogene KI-Nutzung, Medienbildung und digitale Mündigkeit sowie Schulentwicklung und institutionelle Nutzung. Die Sichtung zeigt, dass Schulen KI pragmatisch als Antwort auf konkrete Herausforderungen einsetzen und dabei unterschiedliche Gerechtigkeitslogiken verfolgen – von kompensatorischer Lernunterstützung über die Befähigung aller Schüler*innen zu kritischer KI-Kompetenz bis hin zur Verbesserung organisationaler Förderbedingungen. Belastbare Evidenz zu Wirkungen steht oft noch aus.
Schlagworte
Künstliche Intelligenz, Bildung, Gerechtigkeit, Schule, Schulentwicklung, Digitalisierung, Transformation, Innovation
APA-Zitation
van Ackeren-Mindl I. (2026). Künstliche Intelligenz in der Schule im Horizont von Bildungsgerechtigkeit – eine Sichtung von Bewerbungen zum KI-Schulpreis 2025. DDS – Die Deutsche Schule, 118(3), 214-219. https://doi.org/10.31244/dds.2026.03.04