Uta Häsel-Weide,
Brigitte Kottmann,
Stefanie Aschhoff-Hartmann,
Phillip Neumann,
Claudia Tenberge
(Hrsg.)
Perspektiven auf Inklusion im interdisziplinären Diskurs
Strukturen – Kulturen – Praktiken
2026,
Paderborner Beiträge zur Bildungsforschung und Lehrkräftebildung,
Band 3,
250 Seiten,
broschiert,
39,90 €,
ISBN 978-3-8188-0126-7
.doi: https://doi.org/10.31244/9783818851262
Inklusion ist ein menschenrechtlich gebotenes Ziel und eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, mit der sich u.a. Akteur*innen in pädagogischen Handlungsfeldern und Institutionen sowie in der empirischen Bildungsforschung befassen.
Dieser Band ist aus dem vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Projekt Paderborner Perspektiven auf Inklusion – interdisziplinär, diskursiv, praxisbezogen – Kolloquium, Kolleg, Kamingespräche (PPIK) heraus entstanden. Die Beiträge aus Fachdidaktik, Erziehungswissenschaft, Psychologie, Schul-, Inklusions- und Sonderpädagogik blicken aus verschiedenen Perspektiven auf Strukturen, Kulturen und Praktiken von Inklusion und deren Umsetzung. Sie zeigen, wie interdisziplinäre Forschung, Kooperation und Reflexion zur Professionalisierung von (zukünftigen) Lehrkräften und Wissenschaftler*innen beitragen kann.
Es handelt sich um den dritten Band der Reihe Paderborner Beiträge zur Bildungsforschung und Lehrkräftebildung, die von der PLAZ – Professional School of Education herausgegeben wird.