Christian Aspalter,
Assimina Gouma,
Brigitte Sorger,
Gundula Wagner,
Norbert Kraker,
Barbara Herzog-Punzenberger
(Hrsg.)
Diversität diskursiv
2026,
Beiträge zur Bildungsforschung,
Band 16,
188 Seiten,
broschiert,
34,90 €,
ISBN 978-3-8188-0209-7
.doi: https://doi.org/10.31244/9783818852092
Mit Beiträgen von
Klaus-Börge Boeckmann,
Stefanie Elbracht,
Tina Friederich,
Dominik Froehlich,
Louisa Gehl,
Bettina Gisdakis,
Christine Haupt,
Christiane Heidegger,
Christoph Helm,
Barbara Herzog-Punzenberger,
Martina Hoanzl,
Matthias Huber,
Sabine Klinger,
Iris Knapp,
Karsten König,
Robert Langnickel,
Sonja Lenz,
Pierre-Carl Link,
Rahel More,
Lisa Paleczek,
Alexandra Postlbauer,
Julia Raberger,
Gabriele Rathgeb,
Susanne Sackl-Sharif,
Gabriele Schauer,
Valéria Schörghofer-Queiroz,
Susanne Seifert,
Nicola Sommer-Rainer,
Martina Turecek,
Agnes Turner,
Eva Vetter,
Denis Weger,
Claudia Weinzettl,
Gerhard Weiß
„Diversität diskursiv“ fragt danach, wie Vielfalt im Bildungsbereich verstanden, verhandelt und wirksam wird. Der Sammelband geht davon aus, dass Diversität kein feststehender Begriff ist, sondern in gesellschaftlichen, politischen und pädagogischen Diskursen immer neu entsteht. Aus bildungswissenschaftlichen Perspektiven nehmen die Beiträge Spannungsfelder in den Blick, die pädagogisches Handeln heute prägen: Inklusion und Diskriminierung, soziale Ungleichheit und Teilhabe, Mehrsprachigkeit und curriculare Anforderungen, Professionalisierung sowie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Die Autor*innen zeigen, dass Diversität nicht nur Anerkennung von Unterschiedlichkeit bedeutet, sondern auch die kritische Auseinandersetzung mit Normen, Machtverhältnissen und diskriminierenden Bildungsstrukturen verlangt. Der Band eröffnet einen vielstimmigen Zugang zu aktuellen Fragen von Bildungsgerechtigkeit, pädagogischer Verantwortung sowie professionellem Handeln in diversen Bildungsräumen.