Die Zeitschrift erscheint grundsätzlich auf Deutsch, englischsprachige Texte werden gegebenenfalls aufgenommen. Die ZfVK bringt nunmehr ein Peer-Review-Verfahren zur Anwendung, bei welchem alle Beiträge im Aufsatzteil (mit Ausnahme von Antrittsvorlesungen) einem mehrstufigen Begutachtungs-Prozess unterzogen werden.
Ziel ist es, die Qualität der Beiträge zu heben und für mehr Transparenz hinsichtlich der Auswahl der Beiträge zu sorgen. Die Zeitschrift soll insbesondere für jüngere Wissenschaftler/innen und für Beiträger/innen aus dem Ausland attraktiver werden.
Dadurch können sich zeitliche Verschiebungen bei der Veröffentlichung ergeben, d.h. Beiträge können u.U. in einer späteren Ausgabe als ursprünglich vorgesehen erscheinen. Angewendet wird das sogenannte Double-Blind-Verfahren, d.h. sowohl Autor/in als auch Reviewer/in bleiben anonym.

Weitere Hinweise bietet die Homepage der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde unter www.d-g-v.org/veroeffentlichungen/zeitschrift-fuer-volkskunde.