Doren PrinzMarta Kulik

Gelingensbedingungen und Hemmnisse inklusiver Bildung

Ausgewählte Ergebnisse der qualitativen EiBiSch-Studie

Kurzlink: https://www.waxmann.com/artikelART102474
.doi: https://doi.org/10.31244/dds.2018.02.06

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Abstract

Die in Hamburg 2012 flächendeckend eingeführte inklusive Beschulung von Kindern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf wurde nach Vorgabe der Hamburger Bürgerschaft im Rahmen des Vorhabens EiBiSch wissenschaftlich evaluiert. Die hier berichteten ausgewählten Ergebnisse beziehen sich auf das qualitative Teilprojekt von EiBiSch, in dem im Rahmen von Leitfadeninterviews die an der Umsetzung inklusiver Bildung beteiligten Akteure (n=59) befragt wurden. Mit Blick auf die komplexe Aufgabe „Inklusive Schule“, die von den beteiligten Institutionen und den agierenden Akteuren umfassende Entwicklungs- und Anpassungsmaßnahmen erfordert, wurden diese Maßnahmen mit Blick auf Organisations-, Unterrichts- und Personalentwicklungen näher untersucht.

Schlagworte
Evaluation, Schulentwicklung, Inklusion, Kooperation