Das Haus der Barmherzigen Schwestern

 Bracht & Bracht

Das Haus der Barmherzigen Schwestern

2010,  Waxmann Schwarze Serie,  246  pages,  paperback,  9,90 €,  ISBN 978-3-8309-2424-1

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Zwei ungesühnte Morde, ein verschollener Ehemann und eine vergilbte Ansichtskarte vom „Haus der Barmherzigen Schwestern“ veranlassen Anna, sich auf Spurensuche zu begeben. Sind ihre Eltern damals wirklich bei einem Motorradunfall ums Leben gekommen? Nur vage erinnert sie sich an das Jahr im Waisenhaus, als sie drei war. Aber eines steht fest: dass in dem frommen Haus im Wald seltsame Dinge geschehen sind ...
Als die Zwillinge mit der „Jazzuniversität“ engagiert werden, um bei der Geburtstagsfeier derer von Traunstein zu spielen, ist auch Anna unter den Gästen. Und unvermutet öffnet sich bei dem Fest in Münsters „Zwei-Löwen-Klub“ eine Tür nicht nur in Annas Vergangenheit.

„Streifzüge durch Höhen und Tiefen der Menschen, besser: Opfer und Täter, bescheren hier immer wieder überraschende Ein- und Ansichten und machen Geschichte und Geschichten lesenswert.“
Manfred Erdenberger, Journalist


„... führen den Leser öfters in Nebenstraßen und lassen den Kommissar bei seinen Ermittlungen zum Teil Methoden anwenden, die vom Recht nicht gedeckt sind. Da freue ich mich, dass ich einen Krimi gelesen habe und nicht als Polizeipräsident dienstrechtlich gegen einen offensichtlich guten und erfolgreichen Polizisten ermitteln muss.“
Hubert Wimber, Polizeipräsident von Münster

author-info

Brigitte und Gerhard Bracht leben in Münster. Brigitte Bracht ist Lehrerin und unterrichtet Sport und Deutsch an einer Gesamtschule. Zur Zeit ist sie stellvertretende Vorsitzende des Personalrates für Gesamtschulen bei der Bezirksregierung in Arnsberg. Gerhard Bracht ist freischaffender Musiker.

press

Polizeipräsident Hubert Wimber bescheinigt den beiden, mit ihrem neuen Krimi „Das Haus der barmherzigen Schwestern“ [...] für „kurzweilige Unterhaltung“ zu sorgen. Und im Freundeskreis der Lehrerin und des Musikers [...] kommt das 250-Seiten-Werk ebenfalls gut an: „Sie meinen, dass es noch spannender als unser erster Krimi ist“ sagt Bracht. 2009 kam "Tödliches Solo" auf den Markt, das Buch verkaufte sich rund 2000-Mal.
Westfälische Nachrichten, 13. November 2010.

Eine spannende Geschichte, die den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.
Beate Rottgardt in Ruhr-Nachrichten, Lünen vom 3. Dezember 2010.

Nach Ihrem Erstling „Tödliches Solo“ haben Brigitte und Gerhard Bracht um die Zwillinge wieder einen spannenden Fall aufgebaut – mit viel Lokalkolorit und noch mehr menschlichen Abgründen.
Kaufen + Sparen, 26.11.2011.

Rückblenden auf Ereignisse der letzten Kriegsjahre und aus der Flower-Power-Zeit werden mit den Geschehnissen der Jetzt-Zeit verwoben und führen am Ende zur überraschenden Lösung.
Aus: Lüdinghauser Nachrichten, 21.5.2011.