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Abstract

In Reaktion auf ‚stressige‘ Arbeits- und Lebenssituationen ist die Einnahme von leistungssteigernden Substanzen mit begrenzten prokognitiven Effekten und nicht zu unterschätzenden Nebenwirkungen eine mittlerweile nicht mehr seltene Bewältigungsstrategie geworden. Dieses sogenannte „pharmakologische Neuroenhancement“ fordert die betriebliche und öffentliche Weiterbildung zunehmend konzeptionell und institutionell heraus.

APA citation
Franke A. (2016). Hirndoping im Kontext von Stress, Prävention und Gesundheitsförderung. forum erwachsenenbildung, 49(4), 31-33. https://www.waxmann.com/artikelART102039

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