Walburga Katharina Freitag,  Regina Buhr,  Eva-Maria Danzeglocke,  Stefanie Schröder,  Daniel Völk (Editor)

Übergänge gestalten

Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung erhöhen

2015, 424 pages, paperback, 34,90 €, ISBN 978-3-8309-3125-6

With contributions by
Wolfgang Arens-Fischer,  Britta Bellen,  Axel Benning,  Friederike Beuter,  Daniela Bode,  Marlies Böggemann,  Mathias Bonse-Rohmann,  Frauke Brauns,  Andrea Braun von Reinersdorff,  Stefanie Brunner,  Regina Buhr,  Heiko Burchert,  Eva-Maria Danzeglocke,  Thorsten Daubenfeld,  Katrin Dinkelborg,  Claudia Dittrich,  Andreas Eylert-Schwarz,  Maximiliane Fiebig,  Martin Fischer,  Walburga Katharina Freitag,  Eva Friedrich,  Christine Göllner,  Iris Angela Goy,  Teresa Grauer,  Imke Groeneveld,  Leo Gros,  Harald Grygo,  Kornelia Haugg,  Bernd Heide-von Scheven,  Anna-Lena Heidinger,  Angelika Henschel,  Hans-Christoph Hobohm,  John Hoffmann,  Elke Hotze,  Josef M. Huber,  Eike Ickelsheimer,  Andres Imhof,  Walter Jungmann,  Birte Kimmerle,  Karsten König,  Stefanie Kretschmer,  Christiane Kühne,  Gerald Kuhnt,  Anne-Gret Luzens,  Roya Madani,  Christof Müller,  Magnus Müller,  Ethel Narbei,  Stefanie Pannier,  Judith Pfeffing,  Annette Riedel,  Anja Riemenschneider,  Ralf-Georg Ruge,  Eva Ruhland,  Daniela Schlindwein,  Anne Schreiber,  Stefanie Schröder,  Barbara Schubert,  Christian-Andreas Schumann,  Mirko Schürmann,  Ursula Schwill,  Heike Thiele,  Jens Tiesler,  Daniel Völk,  Dieter Wagner,  Annekathrin Weese,  Ulrike Weyland,  Andreas Wilms,  Jan-Erik Winzer,  Olaf Zawacki-Richter,  Dietmar Zenker,  Markus Zimmermann

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Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung zählt zu den großen Themen der gegenwärtigen Bildungspolitik und fordert beide Bildungsbereiche gleichermaßen heraus. Absolvent(inn)en der beruflichen Bildung suchen nach berufsbegleitenden Studienangeboten und benötigen aufgrund ihrer biographisch bedingten größeren Verantwortlichkeit für Familienangehörige andere Grundlagen, um sich für ein Studium zu entscheiden und Vertrauen zu entwickeln, dieses erfolgreich bewältigen zu können.

Die Übergangsgestaltung kann als eine Antwort auf die Frage nach dem „Wie“ der Verbesserung der Durchlässigkeit verstanden werden. Maßnahmen wie Beratungsangebote, Brückenkurse, Tutorien, eine zeitliche und örtliche Flexibilisierung der Studiengänge oder eine Didaktik, die an die Berufserfahrung anknüpft und sie integriert, leisten hierzu einen wesentlichen Beitrag. Die im Rahmen der BMBF-Initiative „ANKOM – Übergänge von der beruflichen in die hochschulische Bildung“ entwickelten Konzepte bieten Anregungen für ein breites Fachpublikum und liefern Impulse für weitere Forschung. „Übergänge gestalten“ versammelt anwendungsorientierte Analysen aus vielfältigen disziplinären Perspektiven.

press

Das Werk gibt interessante Verbesserungsvorschläge, damit Interessierte von der beruflichen in hochschulische Bildung wechseln können.
Heiko Pohlmann in: Die berufsbildende Schule, 2/2016

Die vorliegende Publikation liefert viele Anregungen für die Berufspädagogik und die Hochschulen und gibt wertvolle Impulse für weitere Forschungen. Der vorliegende Projektbericht vermittelt anwendungsorientierte Konzepte und Modelle aus interdisziplinärer Perspektive.
Gottfried Kleinschmidt in: Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, 3/2017

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