S. 30–34
Wiebke Lohfeld, Dorothée Böcker
Ästhetische Lernkultur in Playing Arts als lebensweltliches Bildungsangebot zwischen Kunst und Spiel
Kurzlink : https://www.waxmann.com/artikelART106427
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Playing Arts hat sich als Antwort auf eine Spielpädagogik entwickelt, die sich dem Phänomen Spiel entfremdet hat. Der Beitrag stellt den Spielbegriff ins Zentrum und zeigt, welche Potenziale für selbstgesteuerte ästhetische Lernprozesse im Erwachsenenleben darin liegen. Er verdeutlicht, wie eine Hinwendung zum Phänomen Spiel dazu befähigt, sich dem Prinzip der freien Entwicklung anzuvertrauen.
Schlagworte
Spielpädagogik, Kunst und Spiel, ästhetische Lernprozesse, spielerisch lernen
APA-Zitation
Lohfeld, W. & Böcker D. (2025). Nur gespielt?: Ästhetische Lernkultur in Playing Arts als lebensweltliches Bildungsangebot zwischen Kunst und Spiel. forum erwachsenenbildung, 58(4), 30-34. https://www.waxmann.com/artikelART106427