S. 27–30

Martina Möller

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Abstract

Freizeit und Bildung sollten nicht als ein Widerspruch verstanden werden, denn ihre Verknüpfung birgt die Chance, selbstbestimmt und interessenbezogen zu lernen, sich Kompetenzen anzueignen, die persönlich und berufl ich hilfreich sein können. Bildung in diesem Sinne darf zwanglos herausfordern und Spaß bereiten. Ein Wechsel von intensiver „Arbeit“ an einem Wahlthema und von Muße, Besinnung und Refl exion ist der entscheidende Faktor. Der Beitrag skizziert daher wichtige Anknüpfungspunkte und Bezüge zwischen Freizeitbildung und Erwachsenen- sowie Familienbildung.

Schlagworte
Freizeitverhalten, Freizeitpädagogik, Familienbildung, Erwachsenenbildung

APA-Zitation
Möller M. (2025). Reflexive Freizeitpädagogik und ihre Anknüpfungspunkte für die Erwachsenen- und Familienbildung. forum erwachsenenbildung, 58(2), 27-30. https://www.waxmann.com/artikelART106146

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