Zielsetzung
Die Deutsche Schule ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, mit der die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zur wissenschaftlichen Fundierung und Orientierung aktueller Diskussionen und Entwicklungen im Bildungswesen beiträgt. Sie stellt eine Verbindung her zwischen Kolleg:innen, die sich theoretisch und konzeptionell sowie in der Forschung und Ausbildung mit dem Bildungswesen befassen, und jenen, die in der Praxis der Bildungsinstitutionen, besonders in Leitungspositionen, arbeiten und/oder politisch und administrativ auf allen Ebenen verantwortlich sind.
Die DDS ist den Grundsätzen der Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit verpflichtet. Es ist Aufgabe der Redaktion, diesen Rahmen auszufüllen und weiterzuentwickeln. Die DDS will wissenschaftliche Erkenntnisse aufbereiten und vermitteln, die die demokratische Entwicklung und Qualität der Bildungseinrichtungen und Bildungsprozesse befördern können und zur Weiterentwicklung der pädagogischen Professionen beitragen. Dies schließt auch grundlegende und bildungshistorische Texte ein. Jede Ausgabe umfasst in der Regel einen thematischen Schwerpunkt sowie weitere aktuelle Beiträge aus Wissenschaft, Bildungspolitik und pädagogischer Praxis, Berichte, Diskussionsbeiträge sowie Rezensionen.
Alle zu thematischen Schwerpunkten zugeordnete und sonstige, frei eingereichte Artikel im Sinne klassischer Fachbeiträge / Fachartikel durchlaufen eine externe Begutachtung im Doppelblindverfahren durch ehrenamtlich tätige Gutachter:innen. Berichte, Beiträge zur Diskussion und Rezensionen werden von den Redaktionsmitgliedern intern begutachtet (zur Beschreibung der unterschiedlichen Textsorten in der DDS siehe Informationen für Autor:innen).

Beiheft
In unregelmäßigen Abständen erscheinen zusätzlich Beihefte und Special Collections, in denen bereits erschienene Beiträge zu bestimmten Themenschwerpunkten zweitveröffentlicht werden.