Andreas EberthVerena Röll

Eurozentrismus dekonstruieren. Zur Bedeutung postkolonialer Perspektiven auf schulische und außerschulische Bildungsangebote

Kurzlink: https://www.waxmann.com/artikelART104681
.doi: https://doi.org/10.31244/zep.2021.02.05

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Abstract

Ausgehend von Erkenntnissen einer empirischen Erhebung zu Vorstellungen von Jugendlichen zur ungleichen globalen Verteilung von Weltkulturerbestätten werden verschiedene Aspekte diskutiert, um Eurozentrismus in Bildungsangeboten zu dekonstruieren. Dabei wird im Besonderen auf postkoloniale Perspektiven und die Bedeutung des Dekolonisierens eingegangen.

Schlagworte
Welterbe-Bildung, Eurozentrismus, postkoloniale Perspektiven, Dekolonisierung