Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, Bildungspolitik und pädagogische Praxis

Ausgabe

110. Jahrgang, 4/2018

Adressierungsprobleme im Schulbereich

Schulentwicklung und Adressierung. Kulturtheoretisch-praxeologische Perspektiven auf Schulentwicklungsarbeit

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Autor(en)

Till-Sebastian Idel Sven Pauling

Abstract

Der Beitrag thematisiert im Kontext einer Theorie kultureller Transformation und am Beispiel eines Schulversuchs Schulentwicklung als Adressierungsgeschehen. Schulentwicklungsarbeit wird als Kernzone der Veränderung pädagogischer Anerkennungsordnungen betrachtet, in der sich Lehrkräfte in machtvollen Adressierungspraktiken zu innovativen Subjekten machen, in Auseinandersetzung mit einer imaginären Schulkultur die normativen Horizonte des Neuen antizipieren und Lösungsmuster für Probleme erfinden.
Schlüsselwörter: Transformation von Schule, Schulentwicklung, Adressierung, Kulturtheorie, Praxeologie

Regarding a given example of school reform, this article focusses on the development of schools from a culture-theoretical and social-practices perspective. School development is seen as a powerful bundle of “addressings,” in which normative orders of acknowledgements are created. From that point of view, the process of making teachers creative and innovative actors in the collaborative working on change and in finding solutions for problems is analyzed, based on qualitative data.
Keywords: school development, collaborative work of teachers, culture theory, theory of social practices, acknowledgement


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