Ausgabe

6. Jahrgang, 1/2007

Evaluation in der Sozialen Stadt – Ein Überblick aus Länderperspektive

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Autor(en)

Ralf Zimmer-Hegmann Evelyn Sucato

Abstract

Im bundesweiten Programm ‚Die Soziale Stadt‘ ist die Bedeutung von Evaluation und Selbstevaluation in den letzten Jahren gewachsen. Nicht nur der Aspekt der Legitimation und die Frage nach den Erfolgen und Wirkungen der Programmumsetzung sind Ursachen dafür, sondern auch der Wunsch der Akteure nach einer Qualifizierung der eigenen Arbeit. Auf Länderebene sind in den letzten Jahren zahlreiche Zwischenevaluationen durchgeführt worden, sodass es mittlerweile einen breiten Erfahrungshintergrund bezüglich Zielen, Methoden und Instrumenten gibt. Nordrhein-Westfalen hat bereits im Jahr 2000 eine erste Evaluationsstudie vorgelegt und diese in eine prozessbegleitende Evaluation überführt, die derzeit umgesetzt wird.
In diesem Artikel wird aufgezeigt, welche Rahmenbedingungen und Eckpunkte eine Evaluation integrierter Handlungsansätze in der Stadtentwicklung berücksichtigen muss. Die Erfahrungen aus den Bundesländern werden in einem vergleichenden Überblick, die verschiedenen Bau-steine der nordrhein-westfälischen Evaluation umfassend dargestellt.


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