Ausgabe

6. Jahrgang, 1/2007

Peer Review als Verfahren zur externen Evaluierung von Schulen − Definition und Gütekriterien

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Autor(en)

Maria Gutknecht-Gmeiner

Abstract

Ausgehend von einer wörtlichen Definition des aus der Hochschulevaluierung bekannten Begriffs ‚Peer Review‘ wird dargestellt, in welchen Kontexten und auf welchen Ebenen Peer Review zur Anwendung kommt und welche verschiedenen Verfahrensvarianten beobachtet werden können. Peer Review wird als externes Evaluierungsverfahren innerhalb der Profession bestimmt, das, wenn es zur Evaluation von Organisationen oder Programmen eingesetzt wird, i.d.R. als stufiges Evaluationsmodell auf eine vorangegangene Selbstevaluation aufsetzt. Im Anschluss wird dargestellt, wie Peer Review auf Organisationsebene für die Evaluation von Schulen adaptiert werden kann und welche Besonderheiten des Schulwesens dabei zu beachten sind. Es wird argumentiert, dass Peer Review im Schulbereich als formatives Evaluierungsverfahren gestaltet werden sollte, um sein Potential entfalten zu können. Schließlich wird das für den Schulbereich vorgeschlagene Verfahren anhand der Standards für Evaluation analysiert und es werden weiterführende Fragestellungen kurz umrissen.


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