Markus P. NeuenschwanderNoemi Schaffner

Individuelle und schulische Risikofaktoren und protektive Faktoren im Berufsorientierungsprozess

Kurzlink: https://www.waxmann.com/artikelART100195

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Abstract

Neben der Vermittlung von Fachkompetenzen zählt die Berufsorientierung zu den zentralen Aufgaben der Sekundarstufe I. Anhand hierarchischer Mehrebenenanalysen, basierend auf Daten von 461 Jugendlichen in der Nordwestschweiz, wird gezeigt, dass neben individuellen Risiko- und protektiven Faktoren auch institutionelle und schulische Kompositionsvariablen sowie Unterrichtsmethoden die Chancen von Schülerinnen und Schülern beeinflussen, nach der Sekundarstufe I direkt eine qualifizierende Ausbildung zu beginnen.

Schlagworte
Transition, Unterricht, Berufsorientierung, Risikofaktoren, protektive Faktoren