Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, Bildungspolitik und pädagogische Praxis

Ausgabe

103. Jahrgang, 3/2011

Hausaufgaben und Lerngelegenheiten

Hausaufgabenpraxis im Gymnasium – Empirische Befunde am Beispiel eines ‚Nebenfachs‘

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Autor(en)

Elke Sumfleth Corinna Kieren Isabell van Ackeren

Abstract

Mittels einer Lehrerbefragung wurde der aktuelle Stand der Hausaufgabenpraxis in verschiedenen Bundesländern exemplarisch im Chemieunterricht am Ende der Sekundarstufe I im Gymnasium erhoben, um zu erfahren, inwieweit Hausaufgaben in einem ‚Nebenfach‘ überhaupt eine nennenswerte Rolle spielen. Auf der Grundlage der bislang in der Forschung herausgearbeiteten Standards zum Einsatz von Hausaufgaben wird die Hausaufgabenpraxis typisiert, und zwar hinsichtlich der Häufigkeit, der von den Lehrkräften geschätzten Bearbeitungsdauer und der Art der Aufgabenstellung sowie der Art und der Häufigkeit der Kontrolle durch die Lehrkräfte.
Schlüsselwörter: Hausaufgaben, Chemieunterricht, Aufgabentypen, Unterrichtspraxis, Lehrerbefragung

A teacher survey has been conducted to analyze the state of homework practice by the example of chemistry lessons at the end of lower secondary education in different federal German states. One of the main objectives of the study was to find out whether homework plays an essential role in chemistry instruction. On the basis of standards for the application of homework identified in current research homework practice is typified, namely concerning the frequency, the duration estimated by the teachers and the kind of the setting of tasks as well as the kind and frequency of control.
Keywords: homework, chemistry instruction, task types, teaching practice, teacher survey


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