Ausgabe 3/2019, 111. Jahrgang S. 274–293
Transfer in der Schulentwicklung
Ansätze und Gelingensbedingungen aus der Perspektive von Schulentwicklungstheorie und -forschung
Kurzlink: https://www.waxmann.com/artikelART102955
.doi: https://doi.org/10.31244/dds.2019.03.03
Abstract
Der Beitrag unternimmt den Versuch, Ansätze des Wissens- und Innovationstransfers im Kontext von Schulentwicklungsstrategien zu systematisieren. Bisherige Erfahrungen und Forschungsbefunde zeigen, dass traditionelle Formate der Diffusion und Dissemination nicht als passend für effektive Schulentwicklung in Einzelschulen erscheinen. Organisations- und innovationstheoretische Ansätze und empirische Befunde der Schulentwicklungsforschung führen zu neuen komplexen Transferstrategien. Empfohlen werden designbasierte Schulentwicklungskonzepte, die eine Kombination verschiedener Transferformen mit partizipativer und begleiteter Schulentwicklungsarbeit gekoppelt beinhalten und geeignet sind, Kapazitäten von organisationalem Lernen in Schulen zu etablieren.
Schlagworte
Transfer, Innovation, Schulentwicklung, designbasierte Schulentwicklungsstrategien
APA-Zitation
Holtappels H. (2019). Transfer in der Schulentwicklung: Ansätze und Gelingensbedingungen aus der Perspektive von Schulentwicklungstheorie und -forschung. DDS – Die Deutsche Schule, 111(3), 274-293. https://doi.org/10.31244/dds.2019.03.03