Philipp W. StockhammerHans Peter Hahn (Hrsg.)

Lost in Things – Fragen an die Welt des Materiellen

2015,  Tübinger Archäologische Taschenbücher,  Band 12,  212  Seiten,  broschiert,  27,90 €,  ISBN 978-3-8309-3175-1

Mit Beiträgen von
Jennifer M. BagleyLudĕk BrožHans Peter HahnMartin HolbraadArnica KeßelerAlesya KritBjørnar OlsenÞóra PétursdóttirJens SoentgenPhilipp W. StockhammerSebastian SchellhaasMario Schmidt

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Sind wir verloren in den Dingen? Oder sind es letztlich die Dinge, die uns verloren gehen – in ihrem Übermaß, in ihrer Vielfalt, in ihrer alltäglichen Gegenwart, in ihrem unterschwelligen Uns-entgegen-Stehen, in ihrem Aus-unserem-Blick-Gleiten? Dieser Band verspricht keine klaren Antworten, aber doch die Möglichkeit, sich mit neuen Fragen an die Welt des Materiellen den Dingen auf eine neuartige Weise anzunähern. Er kann erklären, welches komplexe Mensch-Ding-Verhältnis wir unter „Lost in Things“ begreifen. Seine Beiträge, gesammelt und herausgegeben von Philipp W. Stockhammer und Hans Peter Hahn, sind aus der internationalen Konferenz „Lost in Things – Questioning Functions and Meanings of the Material World“ hervorgegangen, die im November 2013 an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main stattgefunden hat und deren Anliegen die Integration aktueller und innovativer Ansätze aus der Archäologie und der Ethnologie/Anthropologie zur Analyse materieller Kultur und des Mensch-Ding-Verhältnisses war.

Vorwort zum Download als PDF-Datei: Lost in Things – Vorwort


Mit Beiträgen von

Jennifer M. Bagley, Ludĕk Brož, Hans Peter Hahn, Martin Holbraad, Arnica Keßeler, Alesya Krit, Bjørnar Olsen, Þóra Pétursdóttir, Jens Soentgen, Philipp W. Stockhammer, Sebastian Schellhaas, Mario Schmidt.

Pressestimmen

Die in dem Band versammelten Texte verbindet ihre engagierte, aufgrund des bisweilen hohen Abstraktionsgrades und der Komplexität der Gedankengänge auch herausfordernde Argumentation.
Sonja Windmüller in: Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde 2017

There are theoretical explorations as well as case-studies, from younger and established scholars, on a very wide variety of topics that are all related to “die Welt des Materiellen” in some way, but not at all from similar perspectives, nor dealing with similar research questions, or focussing on a specific discipline. […] For archaeologists trying to put the material turn into practice, this model presents a most useful point of departure for understanding how humans are lost in things indeed. A stimulating collection of essays.
Miguel John Versluys, in:

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