Claude-Hélène Mayer

Mori-Joe – auf magischen Pfaden

Eine Lektüre zum interkulturellen Lernen und zur Persönlichkeitsentwicklung

2014,  128  Seiten,  broschiert,  12,40 €,  ISBN 978-3-8309-3109-6

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Dies ist ein Buch über Mori-Joe, die auf eine kulturelle und spirituelle Reise geht. Nachdem sie die ersten Jahre ihres Lebens in Deutschland verbracht hat, zieht sie mit ihren Eltern nach Südafrika, wo sie neue, aufregende Welten erlebt, die ihr auf eine seltsame Art und Weise auch vertraut sind. Ihre Reise wird in Form einer didaktischen Erzählung entfaltet, die einerseits eine fantastische Geschichte, andererseits ein biographischer Ausschnitt aus einer tiefgründigen interkulturellen Entwicklung ist.

Mori-Joes Geschichte basiert auf dem Modell der interkulturellen Persönlichkeitsentwicklung von David S. Hoopes und kleidet dies in eine humorvolle und kreativ-kurzweilige Erzählung. Im Anschluss an die Lektüre folgt eine komprimierte, wissenschaftliche "Bedienungsanleitung" zur interkulturellen Persönlichkeitsentwicklung mit ausgewählten Literaturhinweisen zum interkulturellen Lernen.

Das Buch ist als Roman für Jugendliche und Erwachsene genauso geschrieben wie für Menschen, die sich in professionellen Kontexten mit dem Thema der interkulturellen Persönlichkeitsentwicklung und dem interkulturellen Lernen beschäftigen. In Schule und Hochschule kann er als Grundlagentext der Psychobiographie-, der Anti-Rassismus und interkulturellen Verständigungsarbeit eingesetzt werden.


Video (englisch)

Mori-Joe – Exploring magical paths (Youtube)

Autoreninfo

Claude-Hélène Mayer ist Professorin für Human Resource Management am Department for Industrial Psychology and People Management, University of Johannesburg, Südafrika. Sie ist zudem Privatdozentin am Institut für Sprachgebrauch und Therapeutische Kommunikation an der Europa Universität Viadrina, Frankfurt (Oder), in Deutschland und Senior Research Associate an der Rhodes University, Grahamstown, Südafrika. International arbeitet sie als Mediatorin und Ausbilderin für Mediation (BM), als interkulturelle Trainerin, systemische Beraterin, Therapeutin und Lehrtherapeutin (SG, DGSF). Weiterhin ist sie weltweit in der internationalen Unternehmensberatung tätig. Ihre Forschung schließt Themen wie Frauen in Führung, interkulturelle Mediation und Konfliktmanagement, Gesundheit in Organisationen und Scham ein.

Claude-Hélène Mayer holds a Doctorate in Socio-Cultural Anthropology, University of Göttingen, Germany, a PhD in Management, Rhodes University, Grahamstown, South Africa, a PhD in Psychology, University of Pretoria, Pretoria, South Africa. Her Venia Legendi is in Psychology with focus on Work, Organisation and Cultural Psychology. Her research areas are transcultural conflict management and mediation, mental health/salutogenesis and women in leadership. She is currently an Adjunct Professor at the European University in Frankfurt (Oder), Germany, and Senior Research Associate at Rhodes University, Grahamstown, South Africa. She has also published several children's books.

Pressestimmen

Das Büchlein Mori-Joe erzählt auf sehr lebendige, vergnügliche und lehrreiche Weise. [...] Die Geschichte [kann] einfach als interessantes Narrativ gelesen werden, sie kann aber auch als Illustration für ein Modell interkulturellen Lernens und Entwickelns für Lehrzwecke dienen. So kann man das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. [...] Ein durchaus lesenswertes Bändchen.
Friedrich Glasl in: Perspektive Mediation 4/2014

Das [...] praktische Taschenbuch ist eine berührende, persönliche Geschichte der Autorin, die den Leser auf eine einfühlsame und witzige Weise zugleich in die afrikanische Welt entführt.
Melanie Bärsch in: Der Mensch, 2/2014

Der Roman beschäftigt sich mit einer wichtigen Thematik, deren Darstellung auch die Herausforderungen aufzeigen, die die didaktische Gestaltung von interkulturellen Lernprozessen für Pädagog/inn/en darstellen. [...] Insgesamt bietet diese Lektüre einen möglichen Einstieg für interkulturelles Lernen, sollte jedoch intensiv durch pädagogischen Begleitung mit Kindern und Jugendlichen reflektiert und kritisch hinterfragt werden.
Theresa Fleischmann und Jana Zapala in: Rezension aus Zeitschrift für internationale Bildungsforschung und Entwicklungspädagogik, 2/2015

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