Julia MangNatalia UstjanzewAnja Schiepe-TiskaManfred PrenzelChristine SälzerKatharina MüllerElisabeth Gonzaléz Rodríguez

PISA 2012 Skalenhandbuch

Dokumentation der Erhebungsinstrumente

2018,  454  Seiten,  broschiert,  89,00 €,  ISBN 978-3-8309-3825-5

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Das Skalenhandbuch für das Programme for International Student Assessment (PISA) 2012 umfasst die Dokumentation aller Instrumente, die in der Studie im Jahre 2012 in Deutschland eingesetzt wurden. In der Erhebung 2012 bildete Mathematik zum zweiten Mal die Hauptdomäne.

Neben den Fragen – den sogenannten Items – des Schüler-, Eltern-, Lehrer- sowie des Schulleiterfragebogens werden die mittleren Lösungshäufigkeiten der verwendeten Testaufgaben für die Domänen Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften aufgelistet. Des Weiteren werden Schülerangaben zu ihrer subjektiven Anstrengungsbereitschaft bei der Testbearbeitung veröffentlicht. Es werden sowohl die internationalen Fragen als auch solche Fragen abgebildet, die nur in Deutschland erhoben wurden.

Autoreninfo

Dr. Anja Schiepe-Tiska ist seit 2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Programme for International Student Assessment (PISA) an der TUM School of Education, ZIB Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien. Von 2008 bis 2011 war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der TUM School of Management, Lehrstuhl für Psychologie.

Prof. Dr. Manfred Prenzel ist Leiter des Lehrstuhls für Empirische Bildungsforschung und Dekan der TUM School of Education, TU München. Er ist Mitglied und stellvertretender Vorsitzender der OECD-PISA Science Expert Group. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Bildungsmonitoring, internationale Schulleistungsvergleiche, Unterrichtsforschung, Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung im Bildungssystem, Lernen in außerschulischen Lernorten.

PD Dr. Christine Sälzer ist Erziehungswissenschaftlerin und leitet die PISA-Arbeitsgruppe an der TU München (School of Education, ZIB Zentrum für Internationale Bildungsvergleichsstudien). Ihre Forschungsschwerpunkte sind Bildungsmonitoring, Schulabsentismus und die Schaffung von Schnittstellen zwischen Bildungsforschung und Bildungsadministration.

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