Welche Emotionen Lernende und Lehrende an Schulen und Hochschulen erleben und wie sie mit diesen umgehen, spielt für die individuellen Lehr-Lernprozesse, die Lehrqualität und das persönliche Wohlbefinden eine zentrale Rolle. Empirische Befunde zeigen, dass es durch eine emotionssensible Ausgestaltung der schulischen und hochschulischen Umwelt gelingen kann, positives emotionales Erleben zu stärken und negatives emotionales Erleben zu verringern. Denn neben der Fähigkeit, die eigenen Emotionen zu regulieren, beeinflusst auch die emotionsgünstig oder -ungünstig gestaltete Umwelt maßgeblich das individuelle Emotionserleben.

Das Anliegen der Autorinnen und Autoren besteht darin, empirische Studien zur Thematik „Emotion und Emotionsregulation in der Schule und Hochschule“ vorzustellen, Diskussionen anzuregen und dadurch neue Impulse für das Forschungs- und Praxisfeld zu generieren. So richten sich die Inhalte an diejenigen, die sich mit affektiven Faktoren im Lehr-Lernkontext „Schule und Hochschule“ beschäftigen bzw. sich dafür interessieren, sei es im Zuge eigener Forschung, in der schulischen und/oder hochschulischen Praxis oder auch im Studium.

Vielleicht interessiert Sie auch:

Wohlbefinden in der Schule

Tina Hascher

Wohlbefinden in der Schule

Fehler: Ihre Funktionen im Kontext individueller und gesellschaftlicher Entwicklung<br />Errors: Their Functions in Context of Individual and Societal Development

Martin GartmeierHans GruberTina HascherHelmut Heid (Hrsg.)

Fehler: Ihre Funktionen im Kontext individueller und gesellschaftlicher Entwicklung
Errors: Their Functions in Context of Individual and Societal Development

Lernfreude in der Schule

Gerda Hagenauer

Lernfreude in der Schule