Peter L. BergerSilke SteetsWolfram Weiße (Hrsg.)

Zwei Pluralismen

Positionen aus Sozialwissenschaft und Theologie zu religiöser Vielfalt und Säkularität

2017,  Religionen im Dialog,  Band 12,  212  Seiten,  broschiert,  27,90 €,  ISBN 978-3-8309-3585-8

Mit Beiträgen von
Harry Harun BehrPeter L. BergerReinhold BernhardtMichael von BrückGrace DavieAnne Hege GrungWalter HomolkaAnna KörsMichaela PfadenhauerDetlef PollackPerry Schmidt-LeukelSilke SteetsWolfram WeißeLinda Woodhead

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Ist es heutzutage noch sinnvoll von der Säkularisierungstheorie auszugehen oder sollte eine Theorie der Pluralisierung dieses Konzept ersetzen? Das hier diskutierte Paradigma von Peter L. Berger sieht zwei Pluralismen: zum einen im Sinne einer Diversität von Religionen, Weltanschauungen und Wertesystemen in einer Gesellschaft, zum anderen als Koexistenz von religiösen und säkularen Diskursen, ohne die eine moderne oder gar eine sich modernisierende Gesellschaft nicht existieren kann. Auf dem wissenschaftlichen Symposium der Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg im Oktober 2015 wurde dieser Ansatz diskutiert. Die Beiträge des Bandes nehmen aus theologischer wie auch aus soziologischer Sicht Stellung zu Bergers Grundthese.


Mit Beiträgen von

Peter L. Berger, Silke Steets, Wolfram Weiße, Michael von Brück, Reinhold Bernhardt, Walter Homolka, Harry Harun Behr, Perry Schmidt-Leukel, Anne Hege Grung, Grace Davie, Linda Woodhead, Detlef Pollack, Anna Körs und Michaela Pfadenhauer.