Kristine PreußFabian Hofmann (Editor)

Kunstvermittlung im Museum

Ein Erfahrungsraum

2016,  214  pages,  paperback,  mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen,  29,90 €,  ISBN 978-3-8309-3545-2

With contributions by
Elisabeth BodinChristoph DeegAnders EndernJulia HagenbergKerstin HallmannE. Laura HeegTibor KlimentAstrid Lembcke-ThielKatharina MantelJochen MeisterClaudia OhmertNadia Nike OrloppHannah RötteleJulia SchöllKatja SchöwelStephan SchwanBernadett SetteleSabine SutterDirk vom Lehn

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Die Kunstvermittlung im Museum ist im Wandel. Welche Veränderungen sind zu beobachten? Wohin werden diese Veränderungen führen? In diesem Band beschäftigen sich Museumspraktiker/-innen und Wissenschaftler/-innen aus Pädagogik, Soziologie, Psychologie und Kunstgeschichte mit diesen Fragen. Sie aktualisieren das klassische Verständnis des Museums als ‚Musentempel‘, später als ‚Lernort‘ hin zum ‚Erfahrungsraum‘. Empirische Studien, Erfahrungen aus der Praxis, theoretische Konzepte und pädagogische Visionen werden dafür zusammengeführt.

Auf diese Weise wird eine neue, handlungsorientierte Vorstellung vom Museum als Erfahrungsraum begründet. Mit den ›Sechs Thesen für die Museumspädagogik und Kunstvermittlung der Zukunft‹ versteht sich das Buch als Teil einer Theoriearbeit für dieses Feld. Durch die Vorgehensweise, aus anschaulichen Betrachtungen der Kunstvermittlung in Verbindung mit theoretischen Verortungen und Analysen zu fundierten Perspektiven zu kommen, ist der Band gleichermaßen für engagierte Praktiker/-innen wie auch für die Wissenschaft geeignet.

press

Das Buch besticht durch eine gute Mischung von grundsätzlichen Gedanken und Berichten aus der Praxis. […] 18 Beiträge von Kunstvermittlerinnen, Kunstvermittlern, Kunstpädagoginnen, Künstlerinnen, Kulturwissenschaftlerinnen, einem Gaming-Experten und zwei Empirikern – das ist ganz viel Input. Durch die Vielfalt gibt es eine Menge Perspektiven auf das Thema und ich bin mir sicher, dass jede/jeder, der in diesem Berufsfeld tätig ist, für sich da genügend Anregung für die eigene Arbeit findet.
Anke von Heyl auf: kulturtussi.de