Godly Play – European Perspectives on Practice and Research<br />Gott im Spiel – Europäische Perspektiven auf Praxis und Forschung

Wie kann Godly Play / GOTT IM SPIEL beforscht werden? Kann es so etwas geben wie „belastbare Evidenz“ im Kontext spiritueller Bildung? Welche Fragen sollten gestellt werden und welche Ergebnisse liegen bereits vor? In diesem Buch wird eine erste Forschungsbilanz in europäischer Perspektive gewagt. In einem breiten Themenspektrum veranschaulichen Projektberichte den Zusammenhang zwischen inhaltlichen Aspekten und möglichen Forschungsstrategien sowie dabei anzuwendenden ethischen Kriterien. Leserinnen und Leser erhalten methodologische Orientierung über qualitative wie quantitative Designs mit ihren jeweiligen Verfahren der Datenerhebung und -auswertung. Das Buch enthält auch Berichte aus 18 europäischen Ländern, in denen über die religionskulturellen Einbettungen informiert und die Diversität der Entwicklungen verdeutlicht wird. Die meisten Beiträge sind in englischer Sprache verfasst, einige in deutsch. Alle enthalten Zusammenfassungen in der jeweils anderen Sprache.

Pressestimmen

This is a wide-ranging and substantive resource for all who are interested in Christian Education in general, and Godly Play (GP) in particular.
Keith White auf childtheology.org

Conferences frequently beget books, but few as important as this one. [...]. This work is important, not only because of the seminal significance of much of its content. Its appearance also affirms something that the wider Church must now register: that the approach to Christian nurture known as Godly Play has come of age. Here I can only hint at the wealth of these 400 pages.
John Pridmore, in: Church Times (23.11.2018)

Ein wichtiges Standardwerk!
Martin Schreiner, in: Theo-Web 2/2018, S. 313

Die Herausgeber heben den Pioniercharakter des Werkes hervor, das erstmals systematisch nach der Entwicklung von Godly Play in Europa fragt. Die Heterogenität der versammelten Beiträge ist insofern nicht als Defizit zu werten, sondern vermittelt einen realistischen Eindruck über den derzeitigen Stand von Theorie und Praxis. [...] Zuletzt sollen noch zwei Besonderheiten des anregenden Buches zur Sprach gebracht werden: zum einen die persönliche Begeisterung, die in vielen Beiträgen mehr oder weniger deutlich zum Ausdruck gebracht wird; zum anderen das (damit zusammenhängende) Gefühl der länderübergreifenden Verbundenheit. Beides kann aus wissenschaftlicher Perspektive manchmal Skepsis hervorrufen – gleichzeitig aber bewirkt diese Tonlage genau das, was die Herausgeber intendieren: „eigenes Forschungsinteresse“ zu Godly Play zu „stimulieren“.
Stefanie Lorenzen, in: Theologische Literaturzeitung 10/2019, Sp. 1058–1060.