Hamid Reza Yousefi (Hrsg.)

Demokratie im Islam

Analysen – Theorien – Perspektiven

2014,  136  Seiten,  broschiert,  24,90 €,  ISBN 978-3-8309-3118-8

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Was will Demokratie und was will Islam? Was verbindet sie und was trennt sie? Diese Fragen stehen im Zentrum fast aller westlichen Islam-Debatten der letzten 50 Jahre. Autoren aus verschiedenen Ländern eröffnen eine Sichtweise mit neuen Dimensionen. Mit Schwerpunkt Iran diskutieren sie die Frage nach verwandten Grundelementen von Islam und Demokratie. Sie stellen kontroverse Theorien vor, zeigen unterschiedliche Paradigmen auf und stellen vielversprechende Perspektiven in Aussicht. Das Buch ist interdisziplinär, facettenreich, forschungsstark und praxisnah. Wer einen echten Dialog zwischen Islam und Demokratie sucht, wird in diesen authentischen Beiträgen fündig.

Mit Beiträgen von Katrin Masume Brezansky-Günes, Peter Gerdsen, Markus Mahdi Gerhold, Bernd Hamm, Mahdi Imanipour, Alireza Sheikh Attar, Hamid Reza Yousefi.

Pressestimmen

Dieser Band soll nachdenklich stimmen und zur Diskussion anregen. Das dürfte dem Herausgeber gelungen sein.
Martin Schwarz auf portal für politikwissenschaft

Peter Gerdsen regt dazu an, über die Rolle der Religion in Politik, Wissenschaft und Gesellschaft nachzudenken. Man muss nicht mit ihm übereinstimmen und das baldige Aussterben der Religion im Westen postulieren. Angesichts von religiös begründetem Terrorismus ist die Frage nach dem moralischen Fundament einer säkularen Gesellschaft aber wichtiger denn je. Allein wegen dieses Debattenbeitrags lohnt sich die Lektüre.
Katja Dorothea Buck in: welt-sichten, 5/2016