Wilfried BosCarola GröhlichDenisa-F. DudasKarin GuillKatja Scharenberg

KESS 8 – Skalenhandbuch zur Dokumentation der Erhebungsinstrumente

2010,  HANSE – Hamburger Schriften zur Qualität im Bildungswesen,  Band 7,  256  Seiten,  E-Book (PDF),  71,10 €,  ISBN 978-3-8309-7504-5

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Die Hamburger Schulleistungsstudie KESS (Kompetenzen und Einstellungen von Schülerinnen und Schülern) begleitet schulische Lernprozesse einer gesamten Schülerkohorte in allen Regelschulen der Freien und Hansestadt Hamburg. KESS 8 ist die dritte Erhebungswelle dieser Längsschnittstudie und wurde im Herbst 2007 zum Ende der Jahrgangsstufe 8 an den Hamburger Sekundarschulen durchgeführt. Erfasst wurden zentrale Aspekte der Lernstände in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und in den Naturwissenschaften sowie eine Vielzahl von Informationen über die Schulen, den Unterricht und die Schülerinnen und Schüler selbst. Das Skalenhandbuch dokumentiert die eingesetzten Befragungsinstrumente.

Autoreninfo

Prof. Dr. Wilfried Bos ist Professor für Bildungsforschung und Qualitätssicherung an der Technischen Universität Dortmund und Direktor des Arbeitsbereichs Bildungsmonitoring und Schulentwicklungsforschung am Institut für Schulentwicklungsforschung. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die international vergleichende empirische Bildungsforschung und Schulentwicklungsforschung. Er ist u. a. Leiter der internationalen Schulleistungsstudien IGLU, TIMSS und ICILS für Deutschland sowie des Projekts „GanzIn – Mit Ganztag mehr Zukunft“.

Karin Guill (Dipl.-Psych., M.A.), geb. 1982, Studium der Psychologie, Theologie und Philosophie in Berlin (FU), Köln und Bonn. Von 2007 - 2012 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) der TU Dortmund. Forschungsthemen: Bedingungen und Effekte der Nutzung von Nachhilfeunterricht, Übergang in die Sekundarstufe I, Schulleistungsstudien, differentielle Lernmilieus, Wortschatzförderung. Seit 2012 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) an der Universität Kiel mit den Forschungsschwerpunkten Nachhilfeunterrich, Differenzielle Lernmilieus, Übergänge im Bildungssystem, Wortschatzförderung.

Katja Scharenberg, Dr. phil., Jahrgang 1980, Studium der Soziologie, Anglistik und Germanistik an der Universität zu Köln und am University College London. Sie promovierte als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Rahmen des Längsschnittprojekts KESS am Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) der Technischen Universität Dortmund. Ihre Arbeitsbereiche in der erziehungswissenschaftlichen Forschung und Lehre sind (international vergleichende) Schulleistungs- und Schuleffektivitätsforschung, Migration und Bildungserfolg sowie Übergänge im Schulsystem.