Technologie, Imagination und Lernen

Heidi Schelhowe

Technologie, Imagination und Lernen

Grundlagen für Bildungsprozesse mit Digitalen Medien

2009,  192  Seiten,  E-Book (PDF),  zahlr. s/w Abb.,  15,90 €,  ISBN 978-3-8309-6780-4

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Dieses Buch handelt von den Aufregungen und Turbulenzen, die Digitale Medien in die Welt des Lernens bringen. Es handelt von den Digitalen Medien selbst, von den Bildungsdiskursen und den Reaktionen, die das Bildungssystem zeigt, und es weist darauf hin, wie sich das Leben junger Menschen mit der Digitalen Kultur verändert. Es zeigt Beispiele, wie mit den Veränderungen umgegangen werden kann. Es stellt Thesen zur Diskussion, was Bildung mit Digitalen Medien heute bedeuten kann und warum dies etwas anderes ist, als einen "Computerführerschein" zu erwerben.

Pressestimmen

Schelhowe will keine fertigen Antworten liefern, sondern stellt ihre Überlegungen, die sie unter Einbeziehung der Theoriediskussion und unter Bezug auf einschlägige Untersuchungen sowie eigene Beobachtungen entwickelt, zur Diskusstion.
Wolf-Rüdiger Wagner in: Computer + Unterricht, 69/2008.

Dieses Buch [...] richtet sich an Menschen, die sich mit der Erziehung und (Aus-)bildung von Kindern und Jugendlichen beschäftigen oder beschäftigen werden, aber auch an Software-Entwickler und Informatiker beiderlei Geschlechts. Es stellt neue und interessante Fragen, die den Hype des Computereinsatzes in Bildungsprozessen überlebt haben, und befasst sich mit den veränderten Bedingungen des Lernens, mit Lernkulturen, neuen Inhalten und Gestaltungsanforderungen an die digitalen Materialien für eine neue Art des Lernens.
Dagmar Boedicker in: FlfF-Kommunikation, 4/2007.

Mit dem Buch gelingt es Heidi Schelhowe vielfältige Bezüge zwischen informatischen Grundlagen und pädagogischen Überlegungen aufzuzeigen und in kompetenter Weise zu bearbeiten. [...] Gerade die vielen Anregungen über Bildung und Medien mit neuen Perspektiven nachzudenken, machen das Buch zu einer besonders lesenswerten Leküre für alle an Medienpädagogik und Bildungsfragen Interessierte.
Gerhard Tulodziecki in: merz medien + erziehung. Heft 5/2007