Westfälische Jurisprudenz

Bernhard GroßfeldErnst PottmeyerKlaus MichelMartin Beckmann

Westfälische Jurisprudenz

Beiträge zur deutschen und europäischen Rechtskultur
Festschrift aus Anlaß des 50jährigen Bestehens der Juristischen Studiengesellschaft Münster

1999,  560  Seiten,  E-Book (PDF),  16,90 €,  ISBN 978-3-8309-5820-8

zurück zur Übersicht

Aus Anlaß des 50jährigen Jubiläums der Juristischen Studiengesellschaft Münster seit ihrer Wiederbegründung im Jahre 1949 entstand diese Festschrift. Die Beiträge befassen sich mit Persönlichkeiten des Rechtslebens, die aus Westfalen stammten oder hier wirkten, sowie mit Ereignissen und Vorgängen, die in diesem Raum ihren Ausgang nahmen, in ihren Wirkungen aber über ihn hinausreichten und die Rechtskultur in Deutschland oder dem zusammenwachsenden Europa beeinflußten.


Mit Beiträgen von

Dieter Birk und Nadine Zengerle, Philipp Freiherr von Boeselager, Christian Gellinek, Heinz Grossekettler, Bernhard Großfeld, Johannes-Ansgar Hasenkamp, Christian Hattenhauer, Hans D. Jarass und Oliver Engsterhold, Helmut Kollhosser, Gundo Guy Kroh, Joachim Kuropka, Horst Lademacher, Rudolfine Freiin von Oer, Erhard Ostermann, Stefan Ulrich Pieper, Bodo Pieroth, Helmut Proppe, Hermann Pünder, Tilman Pünder, Otto Sandrock, Erwin Schleberger, Karl Eugen Schlief, Manfred Scholle, Peter Schröder, Lieselotte Steveling, Rudolf Voßkühler und Ansgar Scheipers, Dieter Wyduckel.

Pressestimmen

Die behandelten Themen betreffen teils bedeutende Persönlichkeiten, teils bestimmte Institutionen. Bei fast allen aber besteht eine starke BeZiehung zu West falen, entweder als Landschaft der Herkunft oder des Wirkens einer Persönlichkeit oder durch die besonders starke Bedeutung bestimmter Regelungen im westfälischen Gebiet. [...] fesselnd und reichhaltig [...].
Rudolf Gmür in: Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte, 120. Band, Germanistische Abteilung, 2003, S. 410ff.

[...] befassen sich die Beiträge [...] mit Persönlichkeiten des Rechtslebens, die aus Wetfalen stammten oder hier wirkten, sowie mit Ereignissen und Vorgängen, die in diesem Raum ihren Ausgang nahmen, in ihren Wirkungen aber über ihn hinaus reichten und die Rechtskultur in Deutschland oder in dem zusammenwachsenden Europa beeinflussten. [...] Hier ist nicht der Raum, die Beiträge im Einzelnen zu würdigen. Sie geben ein zuverlässiges und lebendiges Bild der geschilderten Persönlichkeiten. Das hohe Ansehen dieser Persönlichkeiten und der Ruf der Autoren sprechen für sich.
(Aus: Deutsches Verwaltungsblatt, April 2001.)