Monika Althoff,
Maren Hilke
Kinderschutz in der Pflegekinderhilfe
Bedeutung und Herausforderungen für die Fremdpflege und Verwandtenpflege
2016, Soziale Praxis, 134 Seiten, broschiert, 19,90 €, ISBN 978-3-8309-3370-0
Trotzdem gelingt es nicht immer, dass Pflegefamilien sich zu einem schützenden und fördernden Ort für Kinder entwickeln. Es gibt Fälle, in denen Pflegekinder nach ihren Erfahrungen in den Herkunftsfamilien in den Pflegefamilien erneut Vernachlässigung und Gewalt ausgesetzt sind. Diese Publikation von Monika Althoff und Maren Hilke nimmt das Thema Kinderschutz in der Pflegefamilie in den Fokus und beschreibt die Aufgaben der Fachkräfte.
Zudem zeigt „Kinderschutz in der Pflegekinderhilfe“ auf, dass gute Rahmenbedingungen und die Anerkennung dieser Hilfeform für die Pflegekinderhilfe nicht nur unerlässlich sind, sondern gleichzeitig den Kinderschutz gelingen lassen.
Pressestimmen
Den Autorinnen gelingt es sehr gut aufzuzeigen unter welchen Voraussetzungen der Kinderschutz in Pflegefamilien erfolgreich sein kann, welche Anforderungen dabei an die beteiligten Fachpersonen zu stellen und welche Kooperationen notwendig sind. Die im vorliegenden Buch dargestellten Ergebnisse des Projekts „Kinderschutz in der Pflegekinderhilfe“ des Kompetenzzentrums Kinderschutz des Landes Nordrhein-Westfalen geben Fachkräften in der Pflegekinderhilfe wertvolle Impulse und leisten einen wichtigen Beitrag zur qualitativen Weiterentwicklung des Kinderschutzes im besonderen Feld der Pflegekinderhilfe.
Armin Eberli auf: socialnet.de
Diese Publikation […] zeigt […], dass gute Rahmenbedingungen und die Anerkennung dieser Hilfeform für die Pflegekinderhilfe nicht nur unerlässlich sind, sondern gleichzeitig den Kinderschutz gelingen lassen.
Aus: JugendAmt, 7–8/2016
Diese Publikation nimmt das Thema Kinderschutz in der Pflegefamilie in den Fokus und beschreibt die Aufgaben der Fachkräfte. Zudem zeiugt das Buch auf, dass gute Rahmenbedingungen und die Anerkennung dieser Hilfeform für die Pflegekinderhilfe unerlässlich sind.
Erschienen in: paten 1/2016, S. 40.