Dresel, Markus

Markus Dresel, Dr. phil. (geb. 1969) ist Professor für Psychologie an der Universität Augsburg seit 2008. Seine Forschungsinteressen liegen in den Bereichen der Lern- und
Leistungsmotivation in pädagogischen Kontexten, des selbstregulierten Lernens im Schul- und im Hochschulbereich, der Unterrichtsqualität und -effektivität sowie des Lernens mit digitalen Medien. Er ist Autor zahlreicher internationaler wie nationaler
Publikationen und fungiert als Gutachter für wissenschaftliche Zeitschriften, Buchreihen sowie Forschungsorganisationen.

Markus Dresel (born 1969) is Professor of Psychology at the University of Augsburg (Germany) since 2008. His research interests lie in the areas of learning and achievement motivation in educational contexts, self-regulated learning in secondary and
tertiary education, quality and efficiency of instructional settings as well as learning with digital media. He is author of many international and national publications and also serves as reviewer for national and international journals, book series and research
organisations.

Emotionen und Emotionsregulation in Schule und Hochschule


Emotionen und Emotionsregulation in Schule und Hochschule

2018,  350  Seiten,  broschiert,  39,90 €,  ISBN 978-3-8309-3756-2

Onlineevaluation von Lehrveranstaltungen: Methodeneffekte bei der Onlineevaluation von Lehrveranstaltungen

Artikel in der Zeitschrift „Zeitschrift für Evaluation“

7. Jahrgang, 2/2008

Onlineevaluation von Lehrveranstaltungen: Methodeneffekte bei der Onlineevaluation von Lehrveranstaltungen

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Goal Orientations of Teacher Trainees

Artikel in der Zeitschrift „“

. Jahrgang, /

Goal Orientations of Teacher Trainees

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Antwortsicherheiten als Maß für die metakognitive Überwachung bei Grundschulkindern? (Eingeschränkte) Validität bei der Vorhersage schulischer Leistungen und die mediierende Rolle des Selbstkonzepts

Artikel in der Zeitschrift „“

. Jahrgang, /

Antwortsicherheiten als Maß für die metakognitive Überwachung bei Grundschulkindern? (Eingeschränkte) Validität bei der Vorhersage schulischer Leistungen und die mediierende Rolle des Selbstkonzepts

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