Katharina Eberlein-Braun

Die Schönheit der Dinge aufbrauchen

Theologische Impulse für die kulturelle und politische Bildungsarbeit

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Abstract

Wir wollen Dinge haben und wissen gar nicht genau, warum. Dass zu viel gekauft und „konsumiert“ wird, liegt auch an einem Nimbus der Dinge. Oft werden Dinge gar nicht aufgebraucht, eben nicht konsumiert, sondern bald ersetzt. Es ist daher im Sinne der Nachhaltigkeit, wenn der Nimbus der Dinge, ihre Schönheit und unsere Verbundenheit mit ihnen neu entdeckt werden.