Methoden empirischer Forschung in der Erziehungswissenschaft

Dietmar K. PfeifferCarsten Püttmann
Unter Mitarbeit von Bernd Fischer

Methoden empirischer Forschung in der Erziehungswissenschaft

Eine Einführung

2018,  220  pages,  paperback,  19,90 €,  ISBN 978-3-8309-3848-4

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Empirisch-statistische Forschungsmethoden lösen bei vielen Studierenden der Erziehungswissenschaft nach wie vor Ängste, Vorbehalte oder gar Ablehnung aus. Sie gelten je nach Stimmung und Gesinnung als schwer, überflüssig oder der pädagogischen Realität nicht angemessen – und manchmal auch alles zusammen. Entsprechend wichtig ist es, Lehrveranstaltungen in diesem Bereich inhaltlich und didaktisch so zu konzipieren, dass bestehende Vorurteile zumindest nicht verstärkt, im Idealfall sogar abgebaut werden.

Dieses Lehrbuch ist aus langjähriger Lehr- und Forschungserfahrung beider Autoren in unterschiedlichen erziehungswissenschaftlichen Kontexten entstanden und integriert exemplarisch wissenschaftstheoretische Grundlagen, Methoden der Datengewinnung und statistische Analyse. Es orientiert sich konsequent an den heute für alle Studierenden des Faches grundlegenden Kenntnissen und Kompetenzen, reduziert die Darstellung der mathematischen Grundlagen auf das erforderliche Minimum und zeigt anhand von ausgewählten Beispielen die Bedeutung eines ausgebauten Methodensets für pädagogische Fragestellungen unter Berücksichtigung qualitativ orientierter Optionen.

press

Diese kompakte und fundierte Darstellung der Grundkonzepte empirischer Forschung zeigt für Einsteiger Konzepte, Methoden, Fallbeispiele und Hilfestellungen auf. Die praktische Anwendung wird anhand zahlreicher Beispiele aus konkreten Forschungssituationen veranschaulicht.
Jens Walter auf lehrerbibliothek.de

Es ist in seiner Struktur klar, logisch und nachvollziehbar aufgebaut und insbesondere gedacht für Studierende zur Aneignung grundlegender empirisch methodischer Kenntnisse, indem die wissenschaftstheoretische Basis nicht ausgelassen werden kann, wenn forschungsorientiert gelehrt und gelernt werden soll. Zudem ist es aus meiner Sicht nicht nur für die Gruppe der Studierenden äußerst erkenntnisreich, sondern auch für diejenigen, die einen konzertierten Einblick in die sozialwissenschaftlichen Grundlagen mit Sensibilisierung für erziehungswissenschaftliche Themen und Fokus auf das deduktiv-nomologische Paradigma nehmen wollen.
Matthias Ritter, in: Erziehungswissenschaftliche Revue 3/2019.

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