ULME I und II

 Behörde für Schule und Berufsbildung (Editor)

ULME I und II

Untersuchung der Leistungen, Motivation und Einstellungen zu Beginn der beruflichen Ausbildung und in den Abschlussklassen der teilqualifizierenden Berufsfachschulen

2013,  HANSE – Hamburger Schriften zur Qualität im Bildungswesen,  Band 11,  432  pages,  paperback,  42,90 €,  ISBN 978-3-8309-2849-2

back to overview

In zwei Teilbänden werden die Ergebnisse der Hamburger Untersuchung der Leistungen, Motivation und Einstellungen der Schülerinnen und Schüler der Berufsschulen und der Berufsfachschulen (ULME) vorgelegt.

ULME markiert wie bereits LAU einen Meilenstein im Zusammenwirken von empirischen Bildungsforscherinnen und -forschern, der für die Bildungspolitik Verantwortlichen und der Akteure in den beruflichen Schulen, denn es ist die erste Längsschnittstudie, an der in einem Bundesland alle Berufs- und Berufsfachschüler eines Jahrgangs beteiligt waren.

ULME besteht aus den drei Teilstudien: ULME I, im Jahr 2002 durchgeführt, befasst sich mit den Lernausgangslagen, Fachleistungen, Motivationen, Einstellungen, Erwartungen und fachübergreifenden Kompetenzen von Berufs- und Berufsfachschülern in Hamburg am Anfang ihrer beruflichen Ausbildung. An ULME II, der ersten partiellen Folgeuntersuchung von ULME I, durchgeführt im Jahr 2004, nahmen ausschließlich die Schülerinnen und Schüler in den Abschlussklassen der teilqualifizierenden Berufsfachschulen am Ende ihrer zweijährigen Ausbildung teil. Analysiert wurden in ULME II die Lernentwicklung und der Lernerfolg dieser Schülergruppe am Ende ihrer Schulform.

Die Ergebnisse von ULME III, der zweiten partiellen Folgeuntersuchung von ULME I, werden in einem separaten Band publiziert. An ULME III, durchgeführt im Jahr 2005, beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler aus insgesamt 17 Ausbildungsberufen in den Abschlussklassen der Berufsschulen am Ende des dritten und letzten Jahres ihrer Ausbildung. Berichtet werden Ergebnisse zu den kognitiven, metakognitiven und motivationalen Merkmalen der Schülerinnen und Schüler und aus berufsübergreifenden und berufsbezogenen Fachleistungstests.