Bildungsdienstleistungen und Angebotsentwicklung

Erhard Schlutz

Bildungsdienstleistungen und Angebotsentwicklung

2006,  Studienreihe Bildungs- und Wissenschaftsmanagement,  Band 4,  148  pages,  paperback,  24,90 €,  ISBN 978-3-8309-1646-8

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Make or buy? Bildungsinteressierte haben prinzipiell die Wahl, ob sie einen Kompetenzzuwachs allein durch Eigenleistung erzielen oder sich dabei durch Bildungsdienstleistungen unterstützen lassen wollen. Die Nachfrage nach Dienstleistungen setzt deshalb voraus, dass die Nutzer/innen sich einen Vorteil davon versprechen, der die eigenen Möglichkeiten des autodidaktischen Lernens, der "Selbstbedienung", übertrifft: etwa durch besondere Anregung und Anreicherung, durch Entlastung und Kontrolle. Differenzierter werdende Bedarfe verlangen von Anbietern zudem, Angebote variabler zu gestalten und an innovativen Bildungsdienstleistungen zu arbeiten, die das klassische Seminarangebot ergänzen oder überschreiten.

Dieser Band vermittelt "Bildung als Dienstleistung": Merkmale und mögliche Zielkonflikte; praktische Ansätze der Bedarfserschließung; Schritte zur Angebotsentwicklung, Beispiele und Perspektiven für neue Arten von Bildungsdienstleistungen. Indem er bildungswissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Aspekte miteinander verbindet, legt er Grundlagen für eine bedarfsgerechte und innovative Angebotspolitik.

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Dieser Band vermittelt Bildung als Dienstleistung: Merkmale und mögliche Zielkonflikte, praktische Ansätze der Bedarfserschließung, Schritte zur Angebotsentwicklung, Beispiele und Perspektiven für neue Arten von Bildungsdienstleistungen. Indem er bildungswissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Aspekte miteinander verbindet, liefert er Grundlagen für eine bedarfsgerechte und innovative Angebotspolitik.
Klaus Heuer in: DIE Magazin, IV. 2006.

[D]er Text [ist] nicht nur für Studierende, sondern gerade auch für Praktiker/innen interessant, die sich mit neuen Ausdifferenzierungen in der Angebotsplanung oder der Umgestaltung ihres Programms und mit neuen Kund/inn/en und Teilnehmergruppen vertraut zu machen haben.
Wiltrud Gieseke in: REPORT, 3. 2007.