Timm, Elisabeth

Studium der Ethnologie und Empirischen Kulturwissenschaft an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen (M. A. 1995; Dr. rer. soc. 2001). Berufliche Stationen: 1992–2004 Auftragsforschungen, Archiv- und Museumsarbeit sowie Ausstellungen zur Lokalgeschichte der NS-Zwangsarbeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin unter anderem an den Stadtarchiven Reutlingen und Esslingen. 2004–2008 Universitätsassistentin am Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien; 2008–2011 Universitätsassistentin mit Tenure Track ebenda. 2009/10 Research Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften in Wien. Seit August 2011 Professorin auf dem Lehrstuhl für Kulturanthropologie/Volkskunde am Seminar für Volkskunde/Europäische Ethnologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Seit Oktober 2014 Vorsitzende der Volkskundlichen Kommission für Westfalen. Forschungsschwerpunkte: Familie und Verwandtschaft; ethnografische und historische Methoden; Verhaltenslehren.

Orientieren & Positionieren<br />Anknüpfen & Weitermachen


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Wissensgeschichte der Volkskunde/Kulturwissenschaft in Europa nach 1945

2019,  448  pages,  Klappenbroschur,  49,90 €,  ISBN 978-3-8309-3989-4

Figurationen des Laien zwischen Forschung, Leidenschaft und politischer Mobilisierung


Figurationen des Laien zwischen Forschung, Leidenschaft und politischer Mobilisierung

Museen, Archive und Erinnerungskultur in Fallstudien und Berichten

2017,  240  pages,  paperback,  34,90 €,  ISBN 978-3-8309-3667-1

Zur Situation der Volkskunde 1945–1970


Zur Situation der Volkskunde 1945–1970

Orientierungen einer Wissenschaft zur Zeit des Kalten Krieges

2015,  406  pages,  paperback,  34,90 €,  ISBN 978-3-8309-3258-1

„Meine Familie“<br />Ontologien und Utopien von Verwandtschaft in der populären Genealogie

Article in journal „Zeitschrift für Volkskunde“

109. Volume, 2/2013

„Meine Familie“
Ontologien und Utopien von Verwandtschaft in der populären Genealogie

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