Betül Karakoç-Kafkas,
Harry Harun Behr
(Hrsg.)
Moschee 2.0
Internationale und transdisziplinäre Perspektiven
2022, 254 Seiten, broschiert, 32,90 €, ISBN 978-3-8309-4460-7
Mit Beiträgen von
Gerd Marie Ådna,
Ayşe Almıla Akca,
Ömer Alkin,
Sena Arslan,
Harry Harun Behr,
Zeynep Doğusan,
Remziye Ege,
Dunya Elemenler,
Kathrin Herz,
Betül Karakoç-Kafkas,
Nur Kipçak,
Chantal Munsch,
Özlem Nas,
Egdūnas Račius,
Akın Şimşek,
Cemal Tosun,
Havva Sinem Uğurlu
Seit rund zwei Dekaden sind Moscheen als Orte muslimischer Selbstorganisation auf internationaler Ebene Gegenstand vielfältiger Diskurse. Sowohl in der religiösen Praxis als auch aus unterschiedlichen Forschungsdisziplinen heraus werden sie als spirituelle, bildende und soziale Räume markiert. Die Betrachtungen zeichnen sich durch unterschiedliche – manchmal auch zueinander im Widerspruch stehende – Definitionen, Erwartungen und Perspektiven aus. Die Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichen Ländern und Fachrichtungen richten ihre Blicke auf verschiedene thematische Aspekte. Einige der Beiträge entspringen wissenschaftlicher Expertise, andere der in der Moscheearbeit gewonnenen Handlungserfahrung. Insofern spiegeln die Beiträge auch die unterschiedlichen Blickrichtungen in der Forschung und die Diversität der Menschen in der Moschee wider.
Pressestimmen
Dem geneigten Leser, der geneigten Leserin wird beim Lesen dieser Rezension nicht entgangen sein, dass es sich bei dem hier besprochenen Sammelwerk um eine ausgesprochen interessante und aufgrund der behandelten Themengebiete um eine sehr umfangreiche Publikation handelt, deren Studium der Autor dieser Zeilen jedem Interessierten und jeder Interessierten wärmstens ans Herz legen möchte.
Hamit Duran, auf Die Barmherzigkeit



