Tilman Drope,
Sabine Reh,
Kai Maaz
(Hrsg.)
Bildungsungleichheit als Gegenstand der Bildungsforschung
Perspektiven, Erträge und Aussichten
2025,
365 Seiten,
broschiert,
39,90 €,
ISBN 978-3-8309-4972-5
.doi: https://doi.org/10.31244/9783830999720
Mit Beiträgen von
Anna Bachsleitner,
Gabriele Bellenberg,
Johannes Bellmann,
Pia Nicoletta Blossfeld,
Annabell Daniel,
Peter Drewek,
Tilman Drope,
Philipp Eigenmann,
Matthias Forell,
Werner Helsper,
Selina Kirschey,
Ronja Lämmchen,
Monika Lindauer,
Josefine Lühe,
Kai Maaz,
Alexandra Marx,
Christina Möller,
Richard Nennstiel,
Jacqueline Niemietz,
Sabine Reh,
Jan Scharf,
Stefan Schipolowski,
Saskia Terstegen,
Katharina Vogel,
Sandra Wenk
Was weiß die Bildungsforschung über Bildungsungleichheit? Wie kam und kommt sie zu ihrem Wissen? Von wem und für wen wird dieses Wissen erzeugt? Wie kann dieses Wissen zum Abbau von Bildungsungleichheit beitragen?
Die Beiträge antworten aus unterschiedlichen Perspektiven auf diese Fragen und zeigen, in welcher Weise Bildungsungleichheit seit langen Jahren zum Gegenstand der Bildungsforschung gemacht und wie dabei welches Wissen erzeugt wird. Anhand theoretischer, empirischer und historischer Beiträge wird die Vielfalt der methodologischen Ansätze und der mit ihnen gewonnenen Erkenntnisse verdeutlicht.
Pressestimmen
Ein prägnanter, interdisziplinärer Überblick: Der Band verbindet historische, theoretische und empirische Einsichten mit praxisnahen Ansätzen und zeigt, wie Bildungsungleichheiten sichtbar gemacht und wirksam adressiert werden können. Besonders empfehlenswert für Forschende und die Bildungspolitik, die evidenzbasierte Konzepte und ko-konstruktive Strategien zur Förderung von Bildungsgerechtigkeit suchen.
Johannes Lang, in: socialnet, online a:m 21.11.2025, URL: https://www.socialnet.de/rezensionen/33408.php



