Gläser-Zikuda, Michaela

Gläser-Zikuda, Michaela

Prof. Dr. Michaela Gläser-Zikuda hat den Lehrstuhl Schulpädagogik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg seit 2014 inne; nach einem Lehramts- und Diplomstudiengang Erziehungswissenschaft an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg folgten Referendariat und drei Jahre Schuldienst in Baden-Württemberg; danach promovierte und habilitierte sie sich und war sechs Jahre Lehrstuhlinhaberin am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Jena. Forschungsschwerpunkte sind selbstreguliertes Lernen, Emotionen, Portfolio und Tagebuch im Lehr-Lernkontext, LehrerInnenbildung, Interventionsforschung, qualitative Forschungsmethoden, Mixed Methods sowie Studienzufriedenheits- und Hochschulforschung.

Website

ORCID:  0000-0002-3071-2995

Veröffentlichungen bei WAXMANN:

Motivation und Emotion von Lehrpersonen

2025, 374 Seiten, broschiert, 39,90 €, ISBN 978-3-8188-0047-5

.doi: https://doi.org/10.31244/9783818850470

Handbuch Schulpädagogik

2022, 2. aktualisierte und erweiterte Auflage, 1036 Seiten, gebunden, 69,00 €, ISBN 978-3-8252-8796-2

Praxisphasen in der Lehrerbildung im Fokus der Bildungsforschung

2018, 226 Seiten, broschiert, 34,90 €, ISBN 978-3-8309-3911-5

Emotionen und Emotionsregulation in Schule und Hochschule

2018, 350 Seiten, broschiert, 39,90 €, ISBN 978-3-8309-3756-2

Portfolioarbeit phasenübergreifend gestalten

Konzepte, Ideen und Anregungen aus der LehrerInnenbildung

2016, 248 Seiten, broschiert, 24,90 €, ISBN 978-3-8309-3427-1

Mixed Methods in der empirischen Bildungsforschung

2012, 308 Seiten, broschiert, 34,90 €, ISBN 978-3-8309-2485-2

Lehrerexpertise – Analyse und Bedeutung unterrichtlichen Handelns

2008, 264 Seiten, broschiert, 29,90 €, ISBN 978-3-8309-2003-8

Artikel in der Zeitschrift „Journal for Educational Research Online (JERO)“

10. Jahrgang, 1/2018

Bedingungsfaktoren der Studienzufriedenheit von Lehramtsstudierenden

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Artikel in der Zeitschrift „Journal for Educational Research Online (JERO)“

14. Jahrgang, 1/2022

Verfügen Studierende über die Mittel und Wege, um während der Coronaviruspandemie zu lernen?

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