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Schnittpunkte von Forschung und Politik
herausgegeben von der Gesellschaft für Programmforschung (GfP)
Die Gesellschaft für Programmforschung (GfP) führt seit 1979 Veranstaltungen durch, die jeweils mit einem "Werkstattbericht" dokumentiert werden. Der Begriff "Programmforschung" bezieht sich auf politische Programme und Aufgabenfelder, also auf Forschung zur Problemanalyse zur politisch-administrativen Implementation und zur Evaluation politischer Programme und Prozesse. Die GfP versteht sich als Forum zur Förderung und Diskussion von politikorientierter Forschung. Mit dem Buch "Bildung in der Wissensgesellschaft" wird die Reihe der Werkstattberichte erstmals an einen Verlag vergeben und dadurch einem größeren Publikum zugänglich gemacht.
Lieferbare Bände:
- Viktor Steiner, Heimfrid Wolff (Hrsg.): Mismatch am Arbeitsmarkt – Was leistet die Arbeitsmarktpolitik? Ein Werkstattbericht zur Entwicklung der Arbeitsmarktpolitik
- Gisela Färber, Bernhard Seidel (Hrsg.): Subventionsabbau. Führt eine andere Subventionspolitik endlich zum Erfolg?
- Eugen Dick, Heinrich Mäding (Hrsg.): Bevölkerungsschwund und Zuwanderungsdruck in den Regionen. Mit welchen Programmen antwortet die Politik?
Ein Werkstattbericht
- Stefan Ramge, Günther Schmid (Hrsg.): "Management of Change" in der Politik? Reformstrategien am Beispiel der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik
Ein Werkstattbericht
- Gisela Färber, Jürgen Schupp (Hrsg.): Der Sozialstaat im 21. Jahrhundert. Ökonomische Anforderungen, europäische Perspektiven, nationaler Entscheidungsbedarf
Ein Werkstattbericht
- Sabine Kropp, Ricardo Gomèz (Hrsg.): Sozialraum Europa. Sozialpolitik in der erweiterten Europäischen Union – Ein Werkstattbericht
- Dieter Schimanke, Andrea Fischer, Mathias Bucksteeg (Hrsg.): Wie lernt Politik? Voraussetzungen, Formen und Erfolge – Ein Werkstattbericht
- Dieter Schimanke (Hrsg.): Qualität und Ergebnis öffentlicher Programme. Ein Werkstattbericht
ISSN 1438-4299
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