Michael SimonVornamen wozu?Taufe, Patenwahl und Namengebung in Westfalen vom 17. bis zum 20. Jahrhundert
Welche Bedeutung hat der Vorname eines Menschen für seine gesellschaftliche Eingliederung? Welche Bedeutung kommt folglich dem Akt der Namengebung zu? Im historischen Vergleich wird ein deutlicher Wandel erkennbar: Früher eher brauchtümlich geregelt, wird die Namengebung zur Gegenwart hin freier und individueller. Am Beispiel Westfalens analysiert der Autor die Namengebung vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart, konzentriert auf konfessionelle und soziale Prägungen sowie das Verhältnis von Stadt zu Land. 1989, Beiträge zur Volkskultur in Nordwestdeutschland, Bd. 67, 332 Seiten, br., 13,70 EUR, ISBN 978-3-89325-972-4
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