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Eduard Führ, Hans Friesen, Anette Sommer (Hrsg.)

Architektur – Sprache

Buchstäblichkeit, Versprachlichung, Interpretation


Die in diesem Band zusammengestellten Aufsätze befassen sich, von unterschiedlichen Positionen und Disziplinen ausgehend, mit dem Thema Architektur und Sprache. Welches Verhältnis haben Architektur und Sprache? Wie erlangt Architektur Bedeutung? Welche Rolle spielt die Interpretation? Gibt es eine Sprache der Architektur? Und welchen Sinn kann es haben, über eine Architektur der Sprache nachzudenken? Mit diesen und weitergehenden Fragen sowie mit den damit zusammenhängenden komplexen und tief in der Kulturgeschichte verankerten Austauschbeziehungen beschäftigen sich die einzelnen Autoren diese Bandes der Reihe "Theoretische Untersuchungen zur Architektur".

Aus dem Inhalt

Alberto Pérez-Gómez
Hermeneutik als architektonischer Diskurs

Aleksej K. Solovev
Die künstlerische Architektursprache in der Epoche des Konstruktivismus in Rußland und ihr gegenwärtiges Verständnis

Claus Dreyer
Über das Interpretieren von Architektur

Eduard Führ
Werk-Räume

Maria Peters
Erschriebene Grenz-Gänge
Raumwahrnehmung und ihre sprachliche Umsetzung

Anette Sommer
Architektensprache – Nutzersprache – Dolmetscher in der Planung

Achim Hahn
Über das Beschreiben der Wohndinge

Kristine Patz
Die littera Pythagorae in der Architektur

Christian Katti
Buchstäblichkeit und Struktur zwischen Architektur und Urbanismus

Susanne Hauser
Architektur, Körper, Sprache


1998, Theoretische Untersuchungen zur Architektur, Bd. 2, 192 Seiten, br., 19,50 EUR, ISBN 978-3-89325-652-5

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