Dieser erste Band eröffnet die Reihe "Münsteraner Schriften zur Volkskunde/Europäischen Ethnologie" mit einer kritischen Betrachtung des Selbstverständnisses und der Ziele dieses Faches. Im Rahmen der Auseinandersetzung um die dringend notwendigen Reformen des deutschen Hochschulwesens hat sich eine studentische Arbeitsgruppe bereit gefunden, die Situation an sämtlichen Volkskunde-Instituten im deutschsprachigen Raum aus Sicht der Lernenden zu untersuchen. Im Gegensatz zur allgemeinen Hochschuldiskussion, der es vielfach an ausreichenden Informationen über die derzeitige Lage fehlt, werden hier die aktuellen Probleme an den Instituten und die Zielvorstellungen der Betroffenen auf der Basis einer breit angelegten Studie herausgearbeitet. Wie steht es um die Qualität der Lehre? Wie effizient sind die angebotenen Veranstaltungsformen? Wie wird die eigene Zukunft geplant? Durch die Beantwortung dieser und ähnlicher Fragen werden Trends, Stimmungen und Meinungen skizziert, die auch über das Fach hinaus Relevanz besitzen und als ernsthafte Ansatzpunkte in den Reformdiskussionen dienen können. Aus dem Inhalt
Ruth-E. Mohrmann
Jens Hoppe, Michael Schimek, Michael Simon
Jens Hoppe, Michael Schimek, Michael Simon
Michael Schimek, Jens Hoppe
Michael Schimek, Jens Hoppe
Michael Schimek, Jens Hoppe
Britta Spies, Regine Willigmann, Michael Simon
Sylvia Jäger, Wolfgang Jung
Petra Krause-Talkenberger, Jens Hoppe
Mario Günther
Wolfgang Jung
Michael Simon, Jens Hoppe, Michael Schimek
Pressestimmen[D]er vorliegende Band gibt hinsichtlich aller Themenbereiche, die während eines Studiums von Interesse sind, wichtige Hinweise und zwar aus der Sicht der Betroffenen, nämlich der Studierenden selbst. 1998, Münsteraner Schriften zur Volkskunde/Europäischen Ethnologie, Bd. 1, 260 Seiten, br., 15,30 EUR, ISBN 978-3-89325-567-2
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